Ulf van Luijk von Aufgaben als Dekan entpflichtet

Dekan Ulf van Luijk

In einem Festgottesdienst am ersten Advent wurden Erika und Ulf van Luijk bedankt und verabschiedet. Im Rahmen dieses Gottesdienstes entband Prälat Harald Stumpp Dekan Ulf van Luijk von seinen dienstlichen Aufgaben. An diesem nahmen neben vielen Menschen aus dem gesamten Kirchenbezirk Mühlacker auch Personen aus Politik, Gesellschaft, Kirche und dem interreligiösen Dialog teil.

Verantwortungsvoller Blick in die Welt und in die Gesellschaft hinein

© Kirchenbezirk Mühlacker

Dekan Ulf van Luijk (1. Reihe links) mit Prälat Harald Stumpp und Pfarrerin Gabriele Goy sowie Schuldekanin Gabriele Karle (2. Reihe) und Pfarrer Ernst-Dietrich Egerer, Dekanstellvertreter.

Bei der Entpflichtung von Ulf van Luijk von seinen Aufgaben als Dekan und Pfarrer an der Pauluskirche Mühlacker machte Regionalbischof Stumpp deutlich, dass Ulf van Luijk auch weiterhin ordinierter Pfarrer der Evangelischen Landeskirche ist, da die Berufung in dieses Amt nicht ende.

Anhand eines Kaleidoskops würdigte Stumpp die Verdienste des scheidenden Dekans und dessen „Einsatzfreude“ und die „unkonventionelle Art und Weise, Dinge anzugehen“. Dabei sei van Luijk immer der verantwortungsvolle Blick in die Welt und in die Gesellschaft hinein wichtig gewesen. Van Luijk habe immer engagiert das Evangelium verkündigt in seinem intensiven und vielfältigen Berufsleben, mit dem Ziel, dass dieses zu den Menschen kommt. Diakonisches Engagement und ein verantworteter Einsatz der finanziellen Mittel und eine Kirche für andere waren dabei kennzeichnend.

Ebenso dankte Stumpp Erika van Luijk für ihr Engagement unter anderem im Tafelladen, den sie „ehrenamtlich hauptamtlich“ über zehn Jahre hinweg geleitet hatte.

Kirche muss Nein sagen zu Diskriminierung und Ausgrenzung

In seiner Predigt, in der van Luijk dieses Anliegen und die Leidenschaft für die Sache Jesu abzuspüren waren, bezog der Geistliche klar Position. Soziale Gerechtigkeit, so van Luijk, ist nicht einfach so gegeben, sie müsse täglich erkämpft werden. „Wo Menschen ausgeschlossen werden, kann Gerechtigkeit und Friede nicht wachsen“, da breche die menschliche Gemeinschaft auseinander. Die Zivilgesellschaft braucht den Diskurs ohne Ausgrenzung und ohne abwertendes Vokabular, so van Luijk. Gemeinden und Kirchen haben den Auftrag, deutlich Nein zu sagen zur Ausgrenzung und Diskriminierung von Menschen.
Van Luijk zeigte auf, dass Gerechtigkeit ein komplexes und globales Thema ist. Gerechtigkeit „gilt nicht nur mir, sondern auch dem Menschen neben mir“, stellte der Dekan fest. Dabei seien in das alltägliche Tun, in Strukturen, in Haushaltsfragen und in der Verwaltung „Gerechtigkeitsfragen“ verwoben, die zu beachten sind, „weil uns Gottes Zusagen und Verheißungen geleiten, weil uns die Liebe Christi treibt.“. In Gottes Verheißung „können wir weiter gehen, weiter wirken und beten“, denn „Gott trägt uns“, er gibt das Ziel vor.

In seiner Ansprache schlug van Luijk den Bogen vom ersten Advent zu seinem Abschied und den damit einhergehenden Veränderungen. „Dass hier eine erste Kerze am Adventskranz brennt, sagt uns schlicht: ein neues Kirchenjahr beginnt. Sagt uns schlicht und ergreifend: Neues kann – soll – darf –muss immer wieder  beginnen. Sagt uns schlicht und ergreifend und mit einem kräftigen Schuss Mut: WIR dürfen von vorne beginnen. Gerade wo man denkt, es ist eh alles zu spät“, so der Theologe. Er sprach allen Anwesenden Mut und Hoffnung zu: „Am ersten Advent darf gleichsam alles wieder beginnen: die Sehnsucht, die Hoffnung, das Warten auf und die Erwartung von Frieden, Gerechtigkeit, Liebe – von ein bisschen Licht in dieser Welt, gerade dort, wo Befürchtungen und Ängste, Not und Gewalt den Alltag bestimmen, gerade dort, wo Übersehen werden und Vergessen sein das tagtägliche bestimmende Gefühl ausmachen.“ Die Anwesenden dankten van Luijk für diese Predigt und seinen Dienst mit spontanen stehenden Ovationen.

Musikalisch wirkten der Posaunenchor Mühlacker–Lienzingen unter Leitung von Vera Steiner, der Chor der Andreas- und Paulusgemeinde Mühlacker, Mitglieder des Singkreises der Paul-Gerhardt-Gemeinde sowie Gäste unter dem Dirigat von Christiane Sauter-Pflomm und an der Orgel Kirchenmusikdirektorin Erika Budday mit. Die Pfarrerinnen und Pfarrer, Pfarrfrauen und Mitarbeitenden des Kirchenbezirks brachten sich mit einem vorgetragenen Segenslied in den Gottesdienst ein.

Elf Jahre Dienst in Mühlacker

Ulf van Luijk war elf Jahre lang Dekan des Kirchenbezirks Mühlacker und Pfarrer an der Pauluskirche in Mühlacker. Krankheitsbedingt endet sein Dienst in Mühlacker zum Jahresende.
Im Vorwort zum aktuellen Bezirksjournal notiert van Luijk: „Ich danke für alle Begleitung, für alles Miteinander in Bezirk und Gemeinde. Ich hoffe, Sie können verzeihen, wo ich gesäumt habe und mir Fehler und Misslungenes nachsehen. Ihnen allen Mut und Kraft; die Freude am Gestalten unserer Kirche, unserer Gemeinden, die Zuversicht, die aus dem Glauben an unseren guten, dreieinigen Gott entspringt, geleite Sie.“

Gerechtigkeit

Predigt von Dekan Ulf van Luijk am 27. November 2016 in der Pauluskirche Mühlacker

Es gilt das gesprochene Wort, alle Rechte beim Verfasser.
Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Autors.

Gerechtigkeit ohne Gnade ist nicht viel mehr als Ungerechtigkeit.
(Albert Camus)

Gerechtigkeit ohne Barmherzigkeit ist Grausamkeit;
Barmherzigkeit ohne Gerechtigkeit ist die Mutter der Auflösung.
(Thomas von Aquin)


Erwartungen, liebe Gemeinde, prägen den Advent.
Hoffentlich.
Oder wären wir gar so sehr der Resignation verfallen, dass wir nichts mehr erwarten – von niemandem? Von keiner Entwicklung, Prognose oder Vorhersage mehr?

Zudem: wer nichts erwartet kann schon nicht enttäuscht werden.

Advent hat mit Erwartungen zu tun, hoffentlich mehr als mit dem, was vor Wahlen als zu erwarten, zu prognostizieren ist; mehr als mit dem, was samstags oder sonntags oder jetzt gar montags (1) auf dem grünen Rasen zu erwarten wäre; mehr als mit dem, was die Rentenvorausberechnung so zutage fördert….

Dass hier eine erste Kerze am Adventskranz brennt sagt uns schlicht: ein neues Kirchenjahr beginnt. Sagt uns schlicht und ergreifend: Neues kann – soll- darf- Neues muss immer wieder  beginnen. Sagt uns schlicht und ergreifend und mit einem kräftigen Schuss Mut: WIR dürfen von vorne beginnen. Gerade wo man denkt, es ist eh alles zu spät.

Am ersten Advent darf gleichsam alles wieder beginnen: die Sehnsucht, die Hoffnung, das Warten auf und die Erwartung von Frieden, Gerechtigkeit, Liebe – von ein bisschen Licht in dieser Welt, gerade dort wo Befürchtungen und Ängste, Not und Gewalt den Alltag bestimmen, gerade dort, wo Übersehenwerden und Vergessensein das tagtägliche bestimmende Gefühl ausmachen:

Hören wir auf Worte des Propheten Jeremia (Kapitel 23, Verse 5 - 8)

Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, dass ich dem David einen gerechten Spross erwecken will. Der soll ein König sein, der wohl regieren und Recht und Gerechtigkeit im Lande üben wird. Zu seiner Zeit soll Juda geholfen werden und Israel sicher wohnen. Und dies wird sein Name sein, mit dem man ihn nennen wird: »Der HERR unsere Gerechtigkeit«. Darum siehe, es wird die Zeit kommen, spricht der HERR, dass man nicht mehr sagen wird: »So wahr der HERR lebt, der die Israeliten aus Ägyptenland geführt hat! «, sondern: »So wahr der HERR lebt, der die Nachkommen des Hauses Israel herausgeführt und hergebracht hat aus dem Lande des Nordens und aus allen Landen, wohin er sie verstoßen hatte.« Und sie sollen in ihrem Lande wohnen.

Eine überwältigende Erwartung, die hier durch die Zeiten hindurch an unser Ohr dringt und die Herzen berührt; eine tolle Erwartung, die jenseits aller Prognosen der barmherzige Gott zusagt. Sicher wohnen, regieren in Recht und Gerechtigkeit…

Der Herr – unsere Gerechtigkeit!

Der wird kommen … JA: in schlechten Windeln, verletzlich, scheinbar ohne Macht. Der wird kommen – JA: in beeindruckender Weise überwältigend; eben nicht mit jener Gewalt der Welt, die nur Sieger und Verlierer kennt, die nur mit dem Recht des Stärkeren agiert und der Macht des Reichtums sich unterwirft.

Eine überwältigende Erwartung die hier durch den Propheten in unsere Herzen dringt: Der Herr – unsere Gerechtigkeit! Der, den wir erwarten, der, der kommt, der menschgewordene und immer wieder menschwerdende "ist das unergründliche Geheimnis der Liebe Gottes zur Welt. Gott liebt den Menschen. Gott liebt die Welt. Nicht den Idealmenschen sondern den Menschen, wie er ist; nicht die Idealwelt, sondern die wirkliche Welt." Dietrich Bonhoeffer

Advent – Hoffnungen schaffen sich Raum. Siehe, dein König kommt zu dir; ein Gerechter und ein Helfer. Siehe, es kommt die Zeit.. da wird einer wohl regieren und Recht wird er üben und Gerechtigkeit…..

Gerechtigkeit: das Wort, die Vorstellungen davon treiben um. Gerechtigkeit: das elektrisiert. Gerechtigkeit, Rechte für alle Menschen – nicht nur für ein paar; nicht nur für jene, die sich zum Volk gehörig erklären - sondern Rechte für Minderheiten; Gleichberechtigung, wo Löhne noch immer unterschiedlich sind zwischen Frauen und Männern, wo die einen Rechte haben, die Diskriminierung der andern aber zustimmend zur Kenntnis genommen wird.

Gerechtigkeit – sie ist nicht einfach. Sie will, sie muss erarbeitet, erkämpft werden – täglich. Wo Minderheiten ausgeschlossen werden, wo Menschen anderen Geschlechts, anderer Rasse, anderen Glaubens, anderer sexueller Orientierung ausgeschlossen werden – da kann weder Gerechtigkeit noch Frieden wachsen in einer Gesellschaft. Meinungsfreiheit, Glaubensfreiheit – wo Menschen sich das nicht mehr eingestehen, einander zugestehen und dies in der Politik anmahnen – da bricht gesellschaftlicher Zusammenhalt, da bricht menschliche Gemeinschaft auseinander. Gerechtigkeitslücken führen nicht selten ins Chaos – wir brauchen die Zivilgesellschaft, die den Diskurs führt – ohne Ausgrenzungen, ohne jenes unsägliche Vokabular von den Flüchtlingsströmen, die uns überfluten; oder von der Umvolkung Deutschlands  oder vom Verlust der Identität, die im sogenannt christlichen Abendlandes gewähnt wird. Man wird das ja wohl – gegen political correctness – mal sagen dürfen… NEIN: dort wo die Unmenschlichkeit beginnt, wo Ausgrenzung zur Normalität und Minderheitenverunglimpfung zur Regel werden – dort bedarf es eines deutlichen NEIN; auch durch und in den Kirchen und Gemeinden. Es muss uns bestürzen, wenn sich Kirchen – auch in Europa – völkisch, national, nett ummäntelt als patriotisch geben.

Gerechtigkeit – in den postfaktischen (siehe Anmerkungen) Zeiten bleibt da nicht viel mehr als die Frage nach der eigenen Befindlichkeit, nach der eigenen Gefühlslage – die alle Welt und die Menschen drumherum genial ausblendet.

Aber Gerechtigkeit ist komplex in unsrer Welt: Raubbau der natürlichen Ressourcen und ungebremste Zerstörung der Lebensgrundlagen sind die Folgen des derzeitigen Wirtschaftens und treffen zuerst die Armen. Eine "Umkehr zum Leben" gebieten uns nicht nur Umweltzerstörung, Artenverlust und Klimawandel sondern auch unser Glaube an Gott den Schöpfer. Die Erde ist uns anvertraut, sie "zu bebauen und zu bewahren", für uns und die kommenden Generationen. Es geht um nachhaltige Entwicklung.<  Danke für diese Feststellungen, wie sie die Landessynode 2010 machte – Reichtum braucht ein Maß; Armut eine Grenze.

Gerechtigkeit – ein globales Thema, komplexe Entwicklungen sind zu sehen, und Frieden wird ohne Gerechtigkeit nicht sein. Gerechtigkeit – sie gilt nicht nur MIR – sondern dem Menschen neben mir. Gerechtigkeit – nicht exklusiv auf wenige verteilt sondern allen zugesagt. Und dies wird sein Name sein, mit dem man ihn nennen wird: »Der HERR unsere Gerechtigkeit«.

Und ich- ich armes, kleines unbeachtetes Geschöpf? Und ich – trotz stetem Mühen, Kämpfen, Ackern komm ich nie auf einen grünen Zweig. Und ich – Rückschlag folgt auf Rückschlag, die Kräfte längst geschwunden werde ich übersehen – auch von Gott.

Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer!

Und er kommt in schlechten Windeln, draußen vor der Tür zur Welt. Kein Machtmensch – vielmehr ein Gerechter, ein Helfer.

Wir dürfen in der Verheißung Gottes getreulich weiter gehen, weiter wirken und beten. Das scheint und scheine auf in unsrer Kirche, in unsren Gemeinde: dass Gottes Verheißungen uns tragen und das Ziel vorgeben. Natürlich haben wir Struktur- und Pfarrpläne und die darin feinsinnig verwobenen Gerechtigkeitsfragen zu klären; natürlich haben wir Haushaltspläne und die darin drängenden Gerechtigkeitsfragen zu entwerfen und zu beschließen; natürlich braucht‘s in der gefallenen Schöpfung eine funktionierende, eine durchdachte und immer wieder kreative Verwaltung, die sich kümmert um all die feinen Gerechtigkeitsfragen, die allerorten, nah beieinander liegen und sich gegenseitig so schrecklich reiben; natürlich haben wir das alles getreulich in der Kirche abzuarbeiten – aber nur deshalb, weil uns Gottes Zusagen und Verheißungen geleiten, weil uns die Liebe Christi treibt. Noch einmal Dietrich Bonhoeffer: „Von der Liebe Got­tes zur Welt zu reden, bereitet dem, der nicht in Formeln stecken bleiben will, heute' nicht geringe Schwierigkeiten. Es ist ja deutlich genug, daß Gottes Liebe zur Welt nicht darin besteht, daß er den Kriegen ein Ende macht, daß er Armut, Not, Verfolgungen, Katastrophen aller Art von uns nimmt; gerade darin aber sind wir gewohnt, Gottes Liebe zu suchen, und wir finden sie nicht. Jedoch so schwer es uns wird und so tief es uns erschüttert, daß Gottes Liebe sich so vor der Welt verbirgt, so dürfen wir gerade in sol­chen Zeiten dafür besonders dankbar werden, daß wir Gottes Liebe nicht mehr dort zu suchen brauchen, wo sie für uns nicht da ist, sondern daß sie uns um so klarer dort leuchtet, wo wir sie allein finden sollen: in Jesus Christus. … Das Ziel der Sendung Jesu ist einzig und allein die Er­rettung der Welt, nicht ihre Verurteilung. Meinen wir, es sei das Amt Jesu, uns, den Frommen, Recht zu schaffen vor der Welt und die Gottlosen zu verdammen und zu vernich­ten,… dann rufen wir das gerechte Gericht Gottes über uns herbei. Nur wenn Jesus Christus kam, die Welt selig zu machen, können auch wir selig werden. Das Heil in - Christus muß aller Welt verkündigt werden, weil es aller Welt gilt und darum zuletzt auch mir.“

Gehen wir in der Verheißung Gottes getreulich weiter, wirken und beten wir weiter. Das scheint und scheine auf in unsrer Kirche, in unsren Gemeinde: dass Gottes Verheißungen uns tragen und das Ziel vorgeben.   

Folge dem Stern                       (Pierre Stutz)
traue deiner Intuition
die dich entschiedener werden lässt

Folge dem Stern
der dich zusammenführt mit andern 
die die Menschenfreundlichkeit Gottes 
in allen Dimensionen des Lebens suchen

Folge dem Stern

der deine dunklen Seiten erhellt
im wohlwollenden Blick der Verwandlung

Folge dem Stern

der Menschen verschiedener Kulturen
zur Begegnung beim Essen und Trinken führt

Folge dem Stern

der deinen Hunger und Durst
nach Gerechtigkeit
weiterträgt in dein soziales Engagement

Folge dem Stern
der dich an deine königliche Würde erinnert
sie entlastet dich davon
dir und anderen etwas beweisen zu müssen: 
du darfst sein wie du bist


Amen


In eigener Sache
:    

Nun endet mein Dienst hier – formal zum Jahresende. Krankenstand und Resturlaub – ich bin seit langem weit weg von so etwas, was Arbeit zu nennen wäre. Meine körperlichen, meine seelischen, meine geistigen Kräfte sind derzeit und schon länger nicht mehr vorhanden. Alles fällt unendlich schwer. Vieles gelingt überhaupt nicht mehr. Annehmen können … höre ich mich sagen wie aus fernen Gefilden. Ich bin dankbar, in den Ruhestand gehen zu können .. und erwarte Ruhe (ein wenig) und Stand (dann mal wieder).

Danke allen – die jetzt mehr Aufgaben übernehmen, übernehmen müssen. Danke für alles Miteinander, für gemeinsames Beraten, Hören aufeinander. Manches ist gelungen; Anlass zur Freude ist‘s – manches blieb liegen, manches habe ich versäumt; hier bitte ich um Verzeihung. Ihnen allen frohen Mut im Gestalten unsrer Kirche.