© Evangelische Landeskirche in Württemberg

Beim alle sechs Jahre durchgeführten PfarrPlan geht es darum, die Zahl der Gemeindepfarrstellen an die in der Personalstrukturplanung für den Pfarrdienst erwartete Entwicklung in Bezug auf Gemeindeglieder, Personen und Dienstumfänge im Pfarrdienst sowie die  Finanzkraft der Evangelischen Landeskirche in Württemberg anzupassen und diese bestmöglich auf die Kirchenbezirke und Kirchengemeinden zu verteilen.

Informationen zum PfarrPlan 2024 und seiner Umsetzung im Kirchenbezirk Mühlacer

© Evangelische Landeskirche in Württemberg

Zum einen stellt Pfarrer Hans Veit Ziel und Anliegen des Pfarrplans unter den Begriffen „Zusammenwachsen – zusammen wachsen“ vor. Er skizziert, wie dieser im Kirchenbezirk Mühlacker umgesetzt wird.

Das Wichtigste in Kürze zum PfarrPlan 2024 ist ebenso notiert wie ein Zeitplan zur Umsetzung.

Die Broschüre „Zusammenwachsen zum PfarrPlan2024“ (PDF, 1 MB) unserer Landeskirche zeigt, wie dieser Prozess gestaltet wird, weshalb der PfarrPlan gebraucht wird und welche unterstützenden Maßnahmen vorhanden sind.

Einen Zwischenstand der Beratungen zum Pfarrplan 2024, wie er auf der Bezirkssynode vorgestellt und in die Gemeinden zur Beratung gegeben wurde, finden Sie hier auf dieser Seite.

Bei Fragen zur konkreten Umsetzung des PfarrPlans 2024 in Bezug auf Ihre Kirchengemeinde und den Evangelischen Kirchenbezirk Mühlacker gibt Ihnen, soweit es Angesichts des Prozessstandes möglich ist, Ihr örtliches Pfarramt Auskunft.

Zusammenwachsen – zusammen wachsen

In allen Zeitungen wurde groß berichtet „Kirche streicht Pfarrstellen“. Kaum berichtet wurde, dass hinter dem sogenannten Pfarrplan ein Lenkungsinstrument steckt, das auf konkrete Entwicklungen weise und vorausschauend reagiert.

Was sind die Entwicklungen? Da ist zum einen der demografische Wandel. In den nächsten 15 Jahren müssen wir damit rechnen, dass die Gemeindegliederzahlen um 25% zurück gehen. Parallel gehen die starken Jahrgänge in den Ruhestand – sprich: pro Jahr „verlieren“ wir 60 bis 100 Pfarrerinnen und Pfarrer, aber nur 35 bis 40 „wachsen nach“. Da es immer weniger Junge Erwachsene gibt, werden auch immer weniger Theologie studieren können.

Oberkirchenrat und Landessynode verfolgen das Ziel, die Zahl der Gemeindeglieder pro Pfarrstelle möglichst konstant zu halten. Das heißt trotzdem, dass bei immer weniger Gemeindeglieder die Ressourcen kleiner werden – die Ressourcen an Pfarrerinnen und Pfarrer und auch an Finanzen.

Die Landessynode hat die Zielzahlen festgelegt, mit denen die Kirchenbezirke rechnen müssen.

Wandel innovativ und vorausblickend gestalten

Für den Kirchenbezirk Mühlacker, der leider zu den Bezirken gehört, die am schnellsten „schrumpfen“, wurde folgende Zielzahl ausgerechnet: Wir haben bis 2024 3,25 Stellen weniger. Ein Pfarrplanausschuss, dem alle Kirchengemeinden mit einer Vertretung angehören, bereitet die Umsetzung vor. Es gibt bereits konkrete Ideen, die aber erst in den Gemeinden diskutiert und dann nächstes Jahr von der Bezirkssynode beschlossen werden müssen.
(Anmerkung der Redaktion: Beraten wird der Entwurf für ein Konzept im Pfarrplansonderausschuss, die Gemeinden werden informiert und ihre Rückmeldungen münden wieder in den Pfarrplanausschuss, der dann die Vorlage für den Bezirk vorschlägt, die in der Synode des Kirchenbezirks verabschiedet wird.)

Ein umfangreiches Maßnahmepaket unterstützt die Umsetzung des Pfarrplans. Bis 2040 werden dazu finanzielle Mittel von 100 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Es werden alternative Zugänge zum Pfarrdienst angeboten. Zusätzliche Religionspädagogen entlasten im Religionsunterricht. Ein Strukturfonds unterstützt die Kirchengemeinden in der Umsetzungsphase mit 30 Millionen € (z.B. um Sekretariatsstunden zu erhöhen oder Fusionen zu unterstützen). Ein Beratungsteam der Landeskirche unterstützt Gemeinden, die sich strukturell verändern wollen (Fusion oder andere Kooperationen).

Der Pfarrplan ist kein „Streichorchester“, sondern der Versuch, den Wandel innovativ und vorausblickend zu gestalten. Wir wollen Kirche für das Volk bleiben. Wir werden weitergehend flächendeckend als Kirche präsent sein – nur mit anderen Strukturen. Der Pfarrplan will eine Chance sein, Kirche in all den genannten Umbrüchen zukunftsfähig zu machen. Natürlich sind die Kürzungen und manche Wandlungsprozesse schmerzhaft. Aber klagen hilft wenig – doch klug und mit Vertrauen in Gottes Hilfe werden wir neue Wege finden.

Zwischenstand der Beratungen zum Pfarrplan an der Bezirkssynode Herbst 2017

 

Auf der Bezirkssynode am 17. November 2017 in Maulbronn informierte Pfarrer Hans Veit über die Beratungen im Pfarrplan-Ausschuss des Kirchenbezirks Mühlacker.

 

 

Distrikte und Gemeinden im Kirchenbezirk Mühlacker | Stand 11/2017

1. Zielzahlen

Oberkirchenrat und Landessynode legen anhand bestimmter Kriterien die Zielzahlen für jeden Kirchenbezirk fest. Zielzahl meint die Anzahl der Pfarrstellen, die dem Kirchenbezirk für den nächsten Pfarrplan zur Verfügung stehen.

a) Zielzahlen Pfarrplan 2018

Für den Pfarrplan 2018 standen unserem Kirchenbezirk 22,75 Stellen zur Verfügung.

 

b) Geschätzte Zielzahlen 2024 im Pfarrplan 2018

Der Pfarrplanausschuss hatte nicht nur über den Pfarrplan 2018, sondern auch schon den nächsten Pfarrplan in Blick (2024). Er schätzte, dass uns 2024 nur noch 18,50 Stellen (also 4,25 Stellen weniger) zur Verfügung stehen. Dies hat auch die Bezirkssynode als angenommene Zielzahl zur Kenntnis genommen.

c) Zielzahlen 2024

Für 2024 stehen uns 19,50 Stellen zur Verfügung
(also nicht wie geschätzt 4,25, sondern "nur" 3,25 Stellen weniger).

 

2. Vorschläge zur Umsetzung Pfarrplan 2024

a) Vorschlag Pfarrplan 2018

Im Blick auf den Pfarrplan 2024 wurde im letzten Pfarrplan vorgeschlagen:

Lomersheim: - 0,25% Stelle
Verbund Maulbronn: - 100%
Platte: - 100% Schützingen: - 50%
Mühlhausen: - 75% / 25% Krankenhausseelsorge
Großvillars: - 50%

Summe: - 425% (= - 4,25 Stellen)

b) Erster Vorschlag des Pfarrplanausschusses 2024 (Plan A)

Wie schon in der Frühjahrssanode besprochen, blieb der Pfarrplanausschuss bei den bereits diskutierten Vorschlägen. Es kam dann natürlich die Frage auf, wie die eine Stelle, die zu viel als Streichung vorgesehen war, sinnvoll im Kirchenbezirk erhalten bleiben kann.

Es herrschte Einmütigkeit darüber, die beiden "Regionen" zu entlasten, die im Pfarrplan 2024 einen besonders harten Schnitt zu verkraften haben: die "Platte" und der Teildistrikt "Verbund Maulbronn".

Je 50% der Stelle sollten in die beiden Bereiche wandern. Das hieße:

  • Lomersheim: - 0,25% Stelle
  • Verbund Maulbronn: - 50% (statt - 100%)
  • Platte: - 50% (statt - 100%)
  • Schützingen: - 50%
  • Mühlhausen: - 100%
  • Großvillars: - 50%

Summe: - 325% (= - 3,25 Stellen)

Dieser Vorschlag führt zu fünf 50%-Stellen im Kirchenbezirk!
Uns war klar, dass der Oberkirchenrat diesem Vorschlag kaum zustimmen wird. So viele Teilzeitstellen sind schwer zu besetzen.

Daher überlegte sich der Ausschuss mehrere Varianten B, ohne sich auf eine festzulegen. Plan A wurde zur Prüfung der Oberkirchenrat vorgelegt. Im Gespräch wurde klar, dass Plan A nicht genehmigungsfähig ist.

 

b) Vorschlag des Pfarrplanvorbereitungsausschuss 2024 (Plan B)

Nach dem Gespräch mit dem Oberkirchenrat traf sich der Vorbereitungsausschuss und beschloss nach längerer Diskussion und nach Prüfung aller Varianten, dem Pfarrplanausschuss und Kirchenbezirksausschuss folgenden Plan B zu unterbreiten:

  • Lomersheim: - 0,25% Stelle (umgesetzt)
  • Großvillars: 100% (wird nicht gekürzt)
  • Pinache-Serres: - 50%
  • Schützingen: - 50%
  • Mühlhausen: - 100%

Summe: 325% (= 3,25 Stellen)

Dieser Vorschlag wird auch der Bezirkssynode heute (17.11.17 Anm. d. Red) vorgestellt.

Die Synodalen sollen ihn mit in die Gemeinde nehmen, dort vorstellen und darüber beraten. Die Rückmeldungen gehen an den Pfarrplanausschuss. Dieser wird der Bezirkssynode im Frühjahr eine Beschlussvorlage vorlegen. Diese beschließt dann den Pfarrplan 2024. Er muss danach von Oberkirchenrat genehmigt und in der Landessynode beschlossen werden.

c) Vorschlag des Pfarrplanvorbereitungsausschuss zur Umsetzung Plan B

Teilgebiet 1:

  • Maulbronn, Zaisersweiher, Schmie, Freudenstein-Hohenklingen bilden eine Verbundgemeinde.
  • Oberderdingen und Großvillars fusionieren.
  • Bei Freiwerden der Stelle in Freudenstein erhält Großvillars einen Teilauftrag von 50% in der Verbundgemeinde Maulbronn (Freudenstein).


Teilgebiet 2:

  • Pinache-Serres wird statt auf 100% auf 50% gekürzt.

 

Der Pfarrplan 2024 wird ab dem Zeitpunkt umgesetzt, an dem er in der Landessynode beschlossen wird. Bei einem Wechsel auf der Pfarrstelle nach diesem Termin, treten die vereinbarten Veränderungen ein.

 

3. Zeitplan

Es wurde noch kein Zeitplan beschlossen. Da manche Kirchengemeinden im Dezember keine Sitzung haben und sich erst im Januar besprechen können, wird vermutlich der Pfarrplanausschuss erst im Frühjahr 2018 tagen. Die Gemeinden werden über den Termin informiert.

Da alle Gemeinden im Pfarrplanausschuss vertreten sind, werden deren Anliegen auch gehört. In der Frühjahrssynode 2018 muss der Pfarrplan beschlossen werden.

Pfarrer Hans Veit

Pfarrer Hans Veit

Pfarrer Hans Veit

Landessynodaler des Evangelischen Kirchenbezirks Mühlacker

Marktstraße 9 in 75438 Knittlingen
Tel 0 70 43 / 3 29 12
hans.veitdontospamme@gowaway.elkw.de

Stichwort Verbundgemeinde

Die Verbundgemeinde ist eine von mehreren möglichen Form von Zusammenschlüssen für Kirchengemeinden.

Sie zeichnet sich dadurch aus, dass die beiden kooperierenden Gemeinden einen gemeinsamen Kirchengemeinderat bilden, der zusammen mit dem Pfarrer die beiden kooperierenden Kirchen leitet, einen gemeinsamen Haushaltsplan erstellt und für die Erhaltung aller Gebäude in beiden Kirchengemeinden zuständig ist.

Wesentlich bei diesem Kooperationsmodell ist, dass beide Gemeinden nach wie vor selbständige Körperschaften des öffentlichen Rechts sind sowie die ursprünglichen Besitzverhältnisse unangetastet bleiben.

Dieser gemeinsame Gemeinderat würde durch Teilortswahlen gewählt und eine Sitzverteilung erhalten, die etwa dem Verhältnis der Mitgliederzahlen der beteiligten Gemeinden entspricht.
Es können nach wie vor die Gemeinderäte in den jeweiligen Gemeinden separat tagen, sofern dies erforderlich ist.

Die Vorteile, die eine Verbundgemeinde mit sich bringt,  sind zum einen eine Reduktion von Gemeinderatsitzungen und zum anderen eine Reduzierung des Verwaltungsaufwandes, da die Haushaltspläne der beteiligten Gemeinden in einen gemeinsamen Haushaltsplan übergeführt würden.

„PfarrPlan 2024“ – Das Wichtigste in Kürze

  • add Was ist der „PfarrPlan 2024“?

    Der „PfarrPlan 2024“ ist unsere Antwort auf die Frage: Wie kann man unter sich rasch verändernden Rah­menbedingungen langfristig eine verlässliche, in den verschiedenen Kirchenbezirken der Landeskirche mög­

    lichst ausgewogene kirchliche „Nahversorgung“ gewährleisten? Er beziffert für das „Zieljahr“ 2024 die Zahl der

    Gemeindepfarrstellen in jedem Kirchenbezirk, die diese bis dahin vor Ort umsetzen.

  • add Wie entsteht der „PfarrPlan“?

    Der „PfarrPlan“ entsteht auf Grundlage einer Modellrechnung, der so genannten Personalstrukturplanung (PSP). Sie berücksichtigt aktuelle und künftige Entwicklungen bei der Zahl der Gemeindeglieder, der nach­kommenden Theologinnen und Theologen schon im Studium sowie der Pfarrerinnen und Pfarrer, der Eintritte in den Ruhestand sowie bei Teilzeitbeschäftigungen und der Finanzkraft.

    Daraus wird nach zehn Merkmalen die Zahl der „Zielstellen“ berechnet – immer unter der Maßgabe, das Verhältnis von Pfarrperson zu Ge­meindegliedern zuverlässig konstant zu halten (Pastorationsdichte) und dabei den unterschiedlichen Situatio­nen der verschiedenen Kirchenbezirke gerecht zu werden.

  • add Warum entscheidet nicht einfach der Oberkirchenrat über die Veränderungen in den Kirchenbezirken und Gemeinden?

    Weil bei uns Beteiligung eine große Rolle spielt, wie schon an der basisdemokratisch gewählten Landessy­node deutlich wird. Und weil wir die Kompetenzen da nutzen wollen, wo sie sind:

    Am besten über die beson­deren Herausforderungen und Möglichkeiten vor Ort wissen die Kirchengemeinden und Kirchenbezirke Be­scheid. Viele Kirchengemeinden sehen dies als wichtige Mitgestaltungsmöglichkeit.

  • add Wie viele Pfarrstellen fallen beim „PfarrPlan 2024“ weg?

    2024 wird sich die Zahl der Pfarrstellen von 1.666 um 220 auf 1.446 verringert haben.

    Davon sind 1.207 Ge­meindepfarrstellen und 239 Sonderpfarrstellen (z. B. Krankenhausseelsorge).

    Insgesamt fallen bis 2024 somit 13,2 Prozent der Pfarrstellen weg. Dabei wird natürlich niemand entlassen: Allein in den sechs Jahren des „PfarrPlans 2024“ werden 497 Pfarrerinnen und Pfarrer in den Ruhestand gehen.

  • add Wie geschieht mit den Zielzahlen des „PfarrPlans 2024“?

    Die Kirchenbezirke und Gemeinden überlegen in ihren Ausschüssen und Synoden, wie sie z. B. durch stär­kere Zusammenarbeit und Kooperationen die errechnete Zahl von Gemeindepfarrstellen vor Ort erreichen können.

  • add Gibt es alle sechs Jahre einen neuen Pfarrplan?

    Den ersten Pfarrplan gab es 2006, dann folgen 2012, 2018, jetzt 2024.

    Weil das Ziel einer stabilen Pastorati­onsdichte aktuellen Prognosen zufolge künftig erreicht wird, könnte der „PfarrPlan 2030“ zunächst der letzte landeskirchenweite Pfarrplan sein.

  • add Wie unterstützt die Landeskirche Gemeinden, die durch den „PfarrPlan“ Einbußen hinnehmen müs­sen?

    Für 2018 und 2021 stehen den Kirchengemeinden jeweils zusätzliche 15 Millionen Euro zur Umsetzung von Strukturreformen zur Verfügung.

    Es wird Entlastung im Religionsunterricht geschaffen. Darüber hinaus gibt es 30 Vollzeit-Diakonenstellen, die auf die Kirchenbezirke verteilt werden.

Oliver Hoesch, Sprecher der Landeskirche

 

Fahrplan „PfarrPlan 2024“

© pixabay.de / CC0 Public Domain

Bisher
permanentes Monitoring der Basisdaten in der Personalstrukturplanung (PSP). Auf dieser Grundlage anhand differenzierter Kriterien Erarbeitung der „Zielzahlen“ von Pfarrstellen pro Kirchenbezirk.

Mitte März 2017
Landessynode nimmt auf landeskirchlicher Ebene die für Landeskirche und Kirchenbezirke festgelegten „Zielzahlen“ zur Kenntnis.

Ab März 2017
Arbeit in den Kirchenbezirken. „PfarrPlan“-Sonderausschüsse erarbeiten ein Stellenvertei­lungskonzept für den Bezirk.

Herbst 2017
Bezirkssynoden beraten das bis dahin erarbeitete Stellenverteilungskonzept.

Bis spätestens März 2018
„PfarrPlan“-Sonderausschüsse erarbeiten Beschlussvorlage für die Bezirkssyno­den im Frühjahr 2018.

Bis Ende März 2018
Bezirkssynoden beschließen bezirkliches Stellenverteilungskonzept.

Bis November 2018
Oberkirchenrat und synodaler Sonderausschuss prüfen bezirkliche Stellenverteilungs­konzepte.

Die Landessynode entscheidet im Rahmen des zum Haushalt gehörenden Stellenplans über die in den bezirklichen Stellenverteilungskonzepten vorgeschlagenen Aufhebungen und Einrichtungen von Pfarr­stellen.

Bis Ende 2024
Beschlüsse sind umgesetzt.

Oliver Hoesch, Sprecher der Landeskirche